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Arbeitszeugnis

Habe ich ein Recht auf ein Arbeitszeugnis?

Bei Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses haben Sie einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Darin muss Ihre Tätigkeit sowie eine Bewertung Ihrer Arbeitsleistung aufgeführt werden. Diese Bewertung sollte wohlwollend und wahrheitsgemäß sein. Häufig werden Zeugnisse erteilt, die diesen Vorgaben nicht entsprechen.

Was kann ich bei einem schlechten Arbeitszeugnis tun?

Erfahrungsgemäß ist es für Arbeitnehmer schwierig einzuschätzen, ob das ihm erteilte Zeugnis wohlwollend ist und welche „Note“ er bekommen hat. Ein schlechtes Arbeitszeugnis sollten Sie aber keinesfalls einfach hinnehmen. Sind Sie mit Ihrem Zeugnis unzufrieden, besteht für Sie die Möglichkeit, Ihren Arbeitgeber aufzufordern, Ihr Arbeitszeugnis zu verbessern. Sollte dies nicht den gewünschten Erfolg haben, empfehlen wir Ihnen, sich anwaltliche Unterstützung zu holen. Die cleverklagen Partneranwälte können Ihren Arbeitgeber zunächst außergerichtlich auffordern, Ihnen ein wohlwollendes Arbeitszeugnis auszustellen. Ein anwaltliches Aufforderungsschreiben bewirkt in solchen Situationen oft die gewünschte Reaktion des Arbeitgebers. Sollte dieser sich nicht kooperativ erweisen, können Sie auf Erteilung eines besseren Arbeitszeugnisses klagen.

Wie erkenne ich, ob mein Arbeitszeugnis „gut“/wohlwollend ist?

Ihr Zeugnis muss mindestens der Schulnote 3 („befriedigend“) entsprechen. Dies gilt auch für jede einzelne Formulierung Ihres Zeugnisses . In Arbeitszeugnissen werden oftmals nicht eindeutige Klauseln verwendet. Beispielsweise entspricht die Formulierung „Er/Sie hat sich bemüht“ der Schulnote 6, wohingegen die Formulierung „stets zur vollsten Zufriedenheit“ der Schulnote 1 entspricht.

Wie kann cleverklagen Ihnen helfen?

Die cleverklagen Partneranwälte können Ihr Arbeitszeugnis prüfen und gegebenenfalls eine Verbesserung des Zeugnisses einfordern. Wenn es sinnvoll ist, kann für Sie auch das Ihnen zustehende wohlwollende Zeugnis gerichtlich durchgesetzt werden.

Was kostet mich cleverklagen bei einem Arbeitszeugnis?

Die cleverklagen Partneranwälte bieten Ihnen eine kostenlose Erstberatung an. Danach werden Sie in der Lage sein, Ihr Arbeitszeugnis besser einzuschätzen. Außerdem werden Sie dazu beraten, ob ein Vorgehen gegen Ihren Arbeitgeber ratsam und erfolgsversprechend ist.

Sollte Sie dies wünschen, verfassen die cleverklagen Partneranwälte ein anwaltliches Aufforderungsschreiben. Darin wird Ihr Arbeitgeber aufgefordert, Ihr Arbeitszeugnis zu verbessern. Oftmals zeigt ein solches Schreiben bereits die gewünschte Wirkung und Ihr Arbeitgeber passt Ihr Arbeitszeugnis an. Für ein solches Aufforderungsschreiben wird einmalig eine anwaltliche Gebühr in Höhe von 299,00 € zzgl. MwSt. fällig.

Sollte Ihr Arbeitgeber nicht bereit sein, Ihr Arbeitszeugnis anzupassen, können Sie auch auf die Erteilung eines besseren Zeugnisses klagen. Zu den Kosten für eine solche Klage werden Sie von den cleverklagen Rechtsanwälten beraten. Die Kosten für eine solche Klage richten sich nach RVG.

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