Wirst Du bald gekündigt? Fünf Anzeichen und was Du tun kannst! | cleverklagen
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Anzeichen für eine Kündigung

Wirst Du bald gekündigt? Fünf Anzeichen und was Du tun kannst!

Dein Bauchgefühl sagt Dir, dass bald eine Kündigung auf Deinem Schreibtisch liegt? Für eine Kündigung gibt es meistens Anzeichen. Wenn Du sie rechtzeitig erkennst, kannst Du das Ruder noch herumreißen! Die fünf wichtigsten Anzeichen stellen wir Dir in diesem Artikel vor.

1.

Anzeichen Eins: Die Firma ist finanziell belastet oder sogar pleite?

Große Kunden springen ab? Dein Chef stellt niemanden mehr ein? Die Personalabteilung ruft verdächtig oft zu Meetings ein? All das sind Anzeichen dafür, dass die Geschäfte für Deinen Chef nicht so gut laufen. Besonders gefährdet bist Du, wenn deine Fähigkeiten leicht zu ersetzen sind oder Du relativ neu in der Firma bist.


Bei einer Pleite solltest Du schnell nach einem Arbeitszeugnis fragen. So kannst Du Dich noch vor der möglichen Kündigung nach einem neuen Job umschauen. Falls ein Insolvenzverfahren eröffnet wird, muss Dein Chef das Dir und Deinen Kollegen direkt mitteilen. Er darf daraus kein Geheimnis machen.

2.

Anzeichen Zwei: Du hast nicht mehr so viel zu tun wie früher?

Wenn Dein Chef Dir weniger Aufgaben oder Verantwortung gibt, kann das eine Kündigung andeuten. Auch wenn Dir wichtige Kunden weggenommen werden oder neue Mitarbeiter Deine Aufgaben übernehmen, solltest Du der Sache auf den Grund gehen.


Suche ein klärendes Gespräch mit Deinem Chef. So kannst Du ihn vielleicht dazu bewegen, Dir wieder mehr Aufgaben zu überlassen. Das kann eine zweite Chance sein.

3.

Anzeichen Drei: Zwischen Dir und Deinem Chef ist die Stimmung im Keller?

Kriselt es zwischen Dir und Deinem Chef, kannst Du versuchen, die Wogen zu glätten. Eine Eskalation kann Deine Kündigung bedeuten. Aber Achtung: Wirst Du auf der Arbeit ausgegrenzt oder schikaniert, ist das Mobbing! Suche das Gespräch mit einem Vorgesetzten oder dem Betriebsrat, wenn Du den Job eigentlich gerne machst.

4.

Anzeichen Vier: Deine Leistung haben nachgelassen?

Vielleicht plagt Dich schon das schlechte Gewissen, weil sich in letzter Zeit immer mehr Fehler einschleichen. Deine Leistung hat nachgelassen. Solch ein Tief kann viele Gründe haben! Im Leben gibt es manchmal Probleme, die schwerer wiegen als der Job. Da fällt die Konzentration vorübergehend schwer. Um eine Kündigung zu verhindern, solltest Du wieder Gas geben.


Wenn das schwer fällt: Sprich mit Deinem Chef offen und ehrlich. Überzeuge ihn davon, dass Dein Durchhänger nur eine Phase war.

5.

Anzeichen Fünf: Du hast eine Abmahnung bekommen?

Eine Abmahnung ist noch nicht das Ende der Welt. Aber häufen sich die Abmahnungen, kannst Du gekündigt werden! Oft werden zum Beispiel Verspätungen, unentschuldigtes Fehlen oder private Handynutzung am Arbeitsplatz abgemahnt. Zur Kündigung muss es nicht kommen – wenn Du das abgemahnte Verhalten nicht wiederholst.


Es kann aber auch sein, dass Dein Chef einfach nicht mit Deinem Verhalten einverstanden ist, sonst aber überhaupt nicht an eine Kündigung denkt! Wenn Du zum Beispiel während den Arbeitszeiten viel zu viel an Deinem Handy hängst kann eine Abmahnung angebracht sein! Das heißt aber nicht, dass Du sofort gekündigt werden sollst.


Wenn die Abmahnung aber völlig aus der Luft gegriffen ist, dann kann das ein Zeichen dafür sein, dass Dein Chef eine Kündigung vorbereitet. Und wenn Dein Chef Dich zu Unrecht abmahnt, musst Du das nicht auf Dir sitzen lassen! Du solltest sogar gegen die Abmahnung Widerspruch einlegen. Denn im schlimmsten Fall macht Dein Chef sich die Abmahnung zunutze, um Dich völlig zu Unrecht loszuwerden.

6.

Wie kannst Du eine mögliche Kündigung abwenden?

Selbst wenn Du die Zeichen siehst: Es ist nicht sicher, dass Dein Chef Dir kündigen will! Dass kannst Du erst sicher wissen, wenn die Kündigung ausgesprochen wird. Mach Dich auf keinen Fall verrückt, nur weil einer der Punkte auf Dich zutrifft. Solltest Du Dir wirklich unsicher sein, dann frag am besten Deinen Chef zunächst nach einem Gespräch. Du kannst ihn fragen, wie er Deine Leistungen einschätzt. Vielleicht gibt es ja gar keinen Grund zur Sorge.


Hat er an Deiner Leistung tatsächlich etwas auszusetzen, frag Dich, woran das liegt. Stimmt es, dass Du bei der Arbeit in letzter Zeit nicht ganz dabei warst? Vielleicht gibt es dafür ja eine Erklärung, zum Beispiel eine Erkrankung in der Familie? Wenn Du darüber mit Deinem Chef offen sprichst, kann das Wunder wirken. Versichere ihm, dass es bei Dir inzwischen wieder bergauf geht.


Hat sich der Betrieb so sehr verändert, dass Dein Job wegbricht, sprich auf jeden Fall sofort mit einem Anwalt! Dieser kann Dich gut beraten. Außerdem kann eine Klage sich lohnen! Denn eine Kündigungsschutzklage sichert Dir häufig eine Abfindung. Wir von cleverklagen helfen Dir dabei. Vereinbare noch heute ein Telefonat mit uns, bei dem wir Dich kostenfrei beraten.

Fazit

Oft kannst Du eine drohende Kündigung noch abwenden – dafür musst Du aber die Anzeichen früh genug erkennen. Dieser Artikel gibt Dir einen guten Überblick über die häufigsten Vorboten einer Kündigung. Landet wirklich eine Kündigung auf Deinem Schreibtisch, solltest Du genau hinschauen: Nicht alle Kündigungen sind rechtens. Eine Klage lohnt sich meistens, um den Job zu behalten oder eine saftige Abfindung zu bekommen! Wir von cleverklagen helfen Dir dabei, vereinbare hier ein kostenfreies Beratungsgespräch.

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